Repräsentanten und Gremien
Die Stiftung wird von Menschen getragen, die Verantwortung für bestimmte Aufgaben übernehmen.
Die formalen Organe der Stiftung sind Kuratorium und Aufsichtsrat.
Ihre Mitglieder wurden vom Gründer auf Vertrauensbasis berufen.
Gemeinsam mit den „Gefährten" bilden sie die tragende Struktur der Stiftung.
Nicht als Hierarchie – sondern als Orientierung und Verlässlichkeit.
Kuratorium
Das Kuratorium begleitet die Entwicklung der Stiftung.
Es sorgt dafür, dass organisatorische und rechtliche Grundlagen stabil bleiben.
Es hält Überblick, ohne das lebendige Geschehen festzulegen.
Seine Aufgabe ist es, den Rahmen zu sichern, in dem Begegnung stattfinden kann.
Friedrich Schenk – Österreich
Vorsitz
Friedrich Schenk ist Umweltingenieur. Er beschäftigt sich mit ökologischer Entwicklung und nachhaltiger Gestaltung von Lebensräumen.
Privat ist er in gemeinschaftlichen und kreativen Zusammenhängen aktiv, unter anderem im Bereich Chorarbeit und Textgestaltung.
Sein Beitrag liegt in der Verbindung von praktischem Denken und sozialer Aufmerksamkeit.
Leitsatz:
„Das Leben ist schön – sagen wir’s weiter.“
„Das Leben ist schön – sagen wir’s weiter.“
Barbara Szegedi – Ungarn
Barbara Szegedi arbeitet im pädagogischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Begleitung junger Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.
Ihre Erfahrung bringt sie insbesondere in Fragen menschlicher Entwicklung und sozialer Verantwortung ein.
Daniel Steinmacher - (Ungarn)
Daniel Steinmacher hat viele Jahre in unterschiedlichen europäischen Kontexten gelebt und gearbeitet und beschäftigt sich mit Fragen von Verständigung, Sprache und Zusammenarbeit.
Im Kuratorium verbindet er organisatorische Abläufe mit kommunikativer Aufmerksamkeit.
Leitsatz: „Beständig Gutes tun – dort, wo wir gerade stehen.“
Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat begleitet die Stiftung aus fachlicher Perspektive.
Seine Mitglieder bringen Erfahrung aus Bereichen ein, die für die Entwicklung des Ortes wesentlich sind.
Insbesondere dort, wo Gestaltung, Klang und Organisation ineinandergreifen.
Dr.-Ing. Natalia Ivanova (Bulgarien)
Bauphysikerin mit Schwerpunkt Raum- und Bauakustik.
Sie arbeitet in Forschung, Lehre und praktischer Planung.
Ihr Beitrag liegt in der Begleitung der akustischen und räumlichen Qualität der entstehenden Begegnungsräume.
Dušica Bijelić – Serbien / Deutschland
Opernsängerin mit internationaler Bühnenerfahrung.
Ausgebildet an Musikhochschulen in Rom und Berlin.
Sie begleitet die Stiftung beratend im Bereich Musik und Aufführung.
Die Gefährten
Und dann gibt es noch die "Gefährten" aus derzeit neun Ländern.
Nicht als Mitglieder eines Systems.
Als Menschen,
die hier eine Zeit lang mittragen,
was sie möchten –
oder sich einfach verbunden fühlen
und Begegnung genießen.
Die Entstehung der Widukind-Stiftung
Manchmal begegnet uns ein Mensch,
der nichts erklärt –
doch vieles sagt.
Sein Blick. Seine Haltung.
Eine stille Selbstverständlichkeit.
Widukind Pesch
26. März. 2002 – 29. September 2022
Viele, die ihm begegneten, erinnern sich nicht zuerst an Worte,
sondern an etwas anderes:
Ruhe, Freundlichkeit und
eine einfache Freude am Leben.
Verbindend. Klärend. Weitend.
Vielleicht entsteht mit der Widukind-Stiftung ein Ort,
an denen Menschen sich auch wieder so begegnen –
ohne Rollen, ohne Erwartungen, mit Raum für das,
was im Moment aus einer Begegnung entstehen will.
an denen Menschen sich auch wieder so begegnen –
ohne Rollen, ohne Erwartungen, mit Raum für das,
was im Moment aus einer Begegnung entstehen will.
Über die Gründung der Stiftung, 2022:
Es war ein längerer Weg.
Über mehrere Jahre hinweg stand ein Schriftwechsel
mit der ungarischen Rechtsprechung im Raum –
insbesondere wegen der Namensgebung „Widukind“.
insbesondere wegen der Namensgebung „Widukind“.
Mehrfach schien der Weg nicht weiterzugehen.
Eine optimistische Anwältin lud dann überraschend
die Gefährten der ersten Stunde
zur entscheidenden Unterzeichnung ein.
zur entscheidenden Unterzeichnung ein.
Der Termin fiel auf einen 26. März.
Den Geburtstag Widukinds.
Dieses Mal mit Erfolg.
Kein Ziel - ein Beginn.
Der Name Widukind wurde durch die Stiftung
für uns zu einer Einladung,
im Menschen das zu sehen, was werden –
oder vielleicht wieder sichtbar werden – möchte.
Heike und Christoph Michael Pesch
Stiftungsgründer