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Das Konzert - Widukind-Stiftung

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"Die Kreativität gönnender Begegnung"
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widukind-stiftung
non-profit-organisation


Festkonzert der Widukind-Stiftung

vom 25. Juli 2026

„Das Beginnen geht weiter“




Miteinander im Moment sein.

Ein Konzert
als gemeinsame Raumerfahrung.

Der sich öffnende Raum
gehört sich selbst.
Wir müssen ihn nicht verbessern.

Wir alle sind seine Gäste
und entdecken miteinander,
was sich zeigt.

Vielleicht liegt mehr Gutes darin bereit,
als wir machen können.
Begegnen wir ihm
mit Aufmerksamkeit.

Wenn das Alltägliche
für einen Augenblick
in den Hintergrund tritt,
kann Raum entstehen.

Nicht im Nichtstun,
sondern im Mitgehen.
Im Werden –
in der Freude
an Ermöglichung.



Heute Abend: Manche Darbietungen möchten nachklingen.
So dürfen heute gerne Stille und ein dankbarer Blick der Applaus sein.

Wenn Sie Freude daran haben, die Initiative „die Kreativität gönnender Begegnung“
und das entstehende Begegnungszentrum in Szakony mitzutragen, danken wir Ihnen
von Herzen für Ihre Unterstützung.

Und wenn Sie heute einfach mit dem Nachklang dieses Abends nach Hause gehen,
danken wir Ihnen ebenso herzlich für Ihr Dasein.

Einen erhebenden Abend wünschen Ihnen die Gefährten der Widukind-Stiftung.



Inhalt


„Ja“ - Christoph Michael Pesch
  Solisten, Chor, Ensemble

1) Schenk der Natur in dir dein Ja. Lausch ihr im Singen, schau sie im Tanz,
   Freude zu bringen, schenkt sie sich ganz. Ist für dich da. Schenk ihr dein Ja.
2) Schenk der Natur in mir dein ja. …



„Lilly – the Space Within“ - Vanda Prochazka
  Violine, Klavier
• & Diavortrag Gemälde - Lilia Yakova



• „Senta – Erinnerungen an einen Hund“ – Klaus Wuckelt
   Ensemble, Chor
• & Diavortrag Naturfotografien – Matthias Krispien



• „Az tam“ – Vanda Prochazka
 Solistinnen, Ensemble, Chor

1) Die Seele sendet Botschaften, die uns durch die irdische Welt leiten.
   Die Stimme des Herzens führt uns stets an, eine reine Blume zu sein.
Refr.: Bis dorthin, dorthin, wo ich Vertrauen umarme.
        Bis dorthin, dorthin, wo ich den Höhen mein Lied singe.
2) Meine Seele öffnet sich, erblüht wie eine Knospe,
   kennt den Weg, hat Glauben, und schwebt empor.
3) Der Klang aus dem Innern, wie ein Glockenschlag,
   vibriert in uns, ein Chor der Liebe,
   eine gemeinsamer Gesang, erklingt voller Dank.



• „Lied an den Mond“ – Antonin Dvorsak
 Solistin, Ensemble

1) Gütiger Mond, hoch am Himmelszelt, weit sendest du deine Blicke.
  Du überschaust die ganze Welt. Siehst aller Menschen Geschicke.
  O, Mond, du darfst nicht eilen, sag erst, wo mag mein Freund weilen.
2) Silberner Mond, o, verschweig ihm nicht, wer ihn als Welle umgeben.
  Lass ihn in flüchtigem Traumgesicht leises Erinnern erleben.
  Leuchte ihm fern oder nah. Leuchte ihm. Sage ihm, sag ihm, wer auf ihn wartet.
• & Pantomime



• „Momente" – Wortbeitrag, Dr. med. Wolfgang Vogelsberger


• „Fire“ – Friedrich Schenk
 Solist, Ensemble, Chor



• „Sing was vom Schmetterling“ - Margarete und Wolfgang Jehn
Solistin, Ensemble,

1) Wenn der Winter müde wird, und auf heimlichen Straßen
 unsre schlauen roten Füchse schon den Frühling rein lassen,
 dann lässt er sich sehn: Dann kommt er gezogen, gegaukelt, geflogen,
 ganz bunt und so schön. Schmetterling. Sing, sing, sing was vom Schmetterling.
2) Hinter all den Vögeln her, die im Sommer bei uns wohnen,
 zieht ein großes Falterheer, bunte Wolken, millionen,
 übers Land, übers Meer. Dann kommen sie gezogen, gegaukelt, geflogen, ...
3) Eine Raupe die muss gehen auf ganz kurzen dicken Beinen,
 wie durch trübe Fenster sehn mit den Augen, den kleinen.
 Und dann spinnt sie sich ein, träumt, sie käme gezogen, gegaukelt, geflogen, …
4) Wo die Brennnesseln stehn, lauter Schmetterlingswiegen,
 lassen sie die Zeit vergehn, bis sie bunte Flügel kriegen.
 Dann lassen sie sich sehn. Dann kommen sie gezogen, gegaukelt, geflogen, ...



„Widukind“ – Christoph Michael Pesch
 Ensemble, Chor



„Ja“ Ausklang
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